Atelier von Susanne Husemann

Malerei · PAN

Ein Bildraum betreten

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit Bildern, die uns unmittelbar berühren – wie alte Bekannte, die wir in uns tragen, ohne genau zu wissen, woher wir sie kennen oder was sie uns bedeuten. Bilder, in denen wir Sinn erfahren, manchmal als Gewissheit, manchmal als Frage. Ich möchte vertraute Bilder für neue Erfahrungen öffnen. Mein Ziel ist es, in einem offenen, morphogenetischen Feld zu malen.

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Malerei · Tell Me About Love

Das Herz hat zu tun. Es pumpt das Blut nach oben, wo es aus Rokokobrunnen schöne Fontänen zeitigt.

Ich schaue dem Schicksal eines Wegerichs zu, der der strengen Gärtnerseele nicht entkam und dessen verstreute Blüten den Wegrand säumen. Du kannst niemanden darüber hinwegtäuschen. Du gehörst nicht in diesen traumhaft schönen Garten. Aber ich möchte keinen traumhaft schönen Garten. Ich möchte Wegerich. Ich möchte all die Pflanzen, die du wegnehmen möchtest. Ich möchte sehen, wie etwas wächst, weil es dort nur wachsen will. In mir, in dir, zwischen uns.

Die Knospe aus meiner Vulva, die du gerade schuldlos, schutzlos niedergetreten hast. Du kannst sie gar nicht gesehen haben. Du schaust woanders hin. Es gibt viel zu sehen. Und mein Herz pocht lauter in dem Moment, als die Knospe fällt, und dein Sperma kräuselt sich zu einem dünnen Film, der meine Haut zusammenzieht.

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Malerei · Le cri de Merlin

Ein Ort der Verwandlung.

Der Titel Le cri de Merlin geht auf C. G. Jung zurück, der in der sagenhaften Gestalt Merlins eine Verbindung zur unbewussten, noch unerlösten Natur des Menschen sah. Sein Ruf aus dem Wald bleibt unverstanden – wie eine Stimme aus einer Welt, die wir wahrnehmen, ohne sie ganz begreifen zu können.

Bilder haben die Fähigkeit, unterschiedliche Wirklichkeiten nebeneinander bestehen zu lassen. Farbe kann selbst zum Träger einer Wirklichkeit werden.

Journal

Ein Besuch im C. G. Jung Haus

Symbole bei C. G. Jung

Susanne Husemann · 2020
Abschlussarbeit Dramatherapie

Eine Reise durch das Haus C. G. Jungs in Küsnacht und den Turm von Bollingen. Über Symbole, das Unbewusste und die Verwandlung – und über ihre Bedeutung für meine künstlerische Arbeit.

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Aquarell · DisObey

Ich folge meiner Intuition, entwickle Figuren und gebe der Selbsttätigkeit der Farbe Raum. Was entsteht aus meinem Willen, was aus Willkür, was aus Intuition? Figuren tauchen auf, manchmal vertraut, als wären es Archetypen.

Journal

Verwandlungen

Einige Aquarelle sind thematisch mit Le cri de Merlin verbunden.


Zeichnungen

Mich interessiert die Unmittelbarkeit der Zeichnung. Eine Linie hält eine Bewegung fest, aus wenigen Strichen entsteht eine Gestalt, die sich im nächsten Augenblick wieder verändern kann.

Ich zeichne auf unterschiedlichen, oft bereits benutzten Papieren, darunter auf alten Seiten aus Blindenschriftbüchern. Die eingeprägten Punkte tragen eine Sprache, die für diejenigen, die sie nicht gelernt haben, unlesbar bleibt.

Aber wie ist das mit einer Zeichnung? Warum glauben wir, sie unmittelbar verstehen zu können? Erkennen wir nur, was wir bereits kennen? Und was sehen wir, wenn wir aufhören, einer Zeichnung sofort eine Bedeutung zu geben?


Theater

Theater als Reise zum Menschen

1986 gründete ich während meines Malereistudiums bei Georg Baselitz an der UdK Berlin gemeinsam mit dem französischen Schauspieler Jean-Marie Boivin das Theater Artaud.

Wir waren eine jener seltsamen Pflanzen, die in der von einer Mauer umgebenen Westzone Berlins gedeihen konnten. Mit aggressiver Kraft wuchs eine Theatergruppe heran, die sich auf eigentümliche Weise mit Antonin Artauds Sprache verschwisterte.

Festival 1988 in Sabotica Cenci nach Artaud

Aus seinen Schreien schufen wir Kompositionen aus Licht, Stimme, Körper und Klang. Aus seiner dünnen, zerbrechlichen Haut versuchten wir das atemberaubend Schöne herauszulösen: die Sehnsucht nach Leben und die Fähigkeit, unser Herz zu verschenken. In zarter Theatralik sagten wir Ja zum Absurden.

Theater Artaud, 1988
Theater Artaud, 1988 · Fotografie: Amin El Dib (Zuordnung bitte prüfen)
Theater Artaud, 1988 – mit dem Rad
Theater Artaud, 1988 – mit dem Rad · Fotografie: Amin El Dib (Zuordnung bitte prüfen)

Mit dem Mauerfall veränderte sich für mich alles. Plötzlich schien Theater auf einer Bühne überflüssig geworden zu sein. Das Leben spielte sich auf der Straße ab und musste sich neu zusammenfinden.

Cenci-nach Artaud Katabomben Berlin 1988

Ich wandte mich der Philosophie zu, arbeitete später als Assistentin und Zeichnerin an verschiedenen Theatern, lernte unterschiedliche Regiehandschriften kennen und begann, eigene Stücke zu schreiben und zu inszenieren.

2011 begleitete ich meinen Partner nach Islamabad in Pakistan und blieb dort bis 2015. Diese Jahre bedeuteten eine Entfernung von meiner bisherigen Theaterarbeit. Ich begegnete einer anderen Kultur, anderen gesellschaftlichen Wirklichkeiten und Formen des Zusammenlebens. Die vertrauten Vorstellungen von Kunst und Theater rückten in die Ferne.

Nach meiner Rückkehr begann ich, mich intensiv mit C. G. Jung und seinem Roten Buch zu beschäftigen. In der Dramatherapie entdeckte ich die psychologische Bedeutung des Theaters und seine Fähigkeit, innere Erfahrungen in körperliche Handlungen zu verwandeln. Später führte mich die Arbeit mit Alberto Villoldo zu schamanischen Praktiken und zur Auseinandersetzung mit dem kollektiven Unbewussten und den Erfahrungen unserer Vorfahren.

Performance Theater Artaud 1989
„Fliegender Holländer“, Deutsche Oper Berlin, 2017
„Fliegender Holländer“, Deutsche Oper Berlin, 2017

Es entstand der Wunsch, unsere Entwicklung noch einmal Revue passieren zu lassen. Was haben wir hinzugewonnen? Haben sich unsere wissenschaftlichen, geistigen, menschlichen und spirituellen Möglichkeiten tatsächlich miteinander verbunden?

Ich denke an die Mysterien von Ephesus, an Prozessionen, Tänze um ein Feuer, religiöse Gesänge. Ich denke an Peter Brook, Joseph Beuys, Christoph Schlingensief und Pina Bausch.

Festival 1988 in Sabotica

Was kann Theater sein? Was muss Theater wollen? Welche außergewöhnlichen Fähigkeiten besitzt es, die keine andere Kunstform auf dieselbe Weise entfalten kann?

Theater kann in unser Leben eingreifen. Es kann Erfahrungen hervorbringen, die uns als Einzelne und als Gemeinschaft verändern. Es fordert unsere Integrität, unsere Vorstellungskraft, unsere Liebe und unser Weltverständnis.

Holländer Performance Tischlerei Deutsche Oper Berlin 2017

Theater ist eine Reise zum Menschen.

Filme

Artaud Theater ↗

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Frauen.Krieg:Terror ↗

Artaud-Mappe · Fotografien Amin El Dib, Text Susanne Husemann (2023): PDF-Datei noch nicht vorhanden.

Zeichenraum Artaud

Zeichnungen von Antonin Artaud und daraus entwickelte eigene Arbeiten. Eine Auswahl für den geplanten Bild-Text-Katalog „Die vom Auge befreite Hand“.

Zeichnungen

Theaterskizzen

Mich fasziniert an der Skizze die Möglichkeit, Bewegung festzuhalten. Ich verstehe das Skizzieren als einen Dialog zwischen den Künsten. Die Skizze begleitet den Probenprozess, in dem eine Szene immer wieder neu durchdacht, verändert und ausprobiert wird, und die Suche der Schauspieler nach ihrer Rolle.

Die Art und Weise, wie ein Regisseur mit den Schauspielern arbeitet, bestimmt wesentlich den Charakter meiner Zeichnungen. Peter Konwitschny (Mahagonny in Berlin, Götterdämmerung an der Oper Stuttgart) ist ein feinfühliger, humorvoller Regisseur. Entsprechend schwungvoll entstanden die Skizzen, anders als bei den Proben von Stephan Kimmig (Republik Vineta, Residenztheater München) und Mark Zurmühle (Klaras Verhältnisse, Residenztheater München).

Die Probenarbeiten von Andreas Kriegenburg (Leonce und Lena, Residenztheater München) und Roberto Ciulli waren reich an Ideen, Leichtigkeit und Präzision.

Jürgen Kruse (Der Sturm, Klassenfeind und Hamlet am Schauspielhaus Bochum) ist ein aggressiver, fantasievoller „Rolling-Stones-Regisseur“. Er erwartete von seinen Schauspielern, mit ihrer Aggression zu arbeiten und sie für ihren künstlerischen Ausdruck zu nutzen. Die Zeichnungen sind dementsprechend roh.

Die Probenarbeit bei George Tabori in seiner Inszenierung Der nackte Michelangelo an der Brechtbühne in Berlin war für mich eine wunderschöne Erfahrung. Mit seiner Altersweisheit und Erfahrung führte er die Schauspieler mit einer beinahe magischen Kraft. Ich hatte das Gefühl, die Skizzen entstanden wie von selbst. Ähnlich empfand ich das Zeichnen während Willy Deckers einfühlsamer Regiearbeit an Pelléas et Mélisande an der Hamburgischen Staatsoper.

Meine Affinität zur Bühne ergibt sich aus meinem eigenen Lebensweg. Parallel zu meinem Malereistudium an der Universität der Künste Berlin begann ich, eigene Theaterstücke und Performances aufzuführen. Später führte ich an verschiedenen Bühnen Regie, unter anderem am Residenztheater München.

Die Skizzen wurden auf unterschiedliche Weise präsentiert. Am Thalia Theater Hamburg hingen Hunderte von Zeichnungen entlang der Wände, knapp unterhalb der Decke. So entstand eine lange, lesbare Dokumentation der Probenarbeit. An der Oper Stuttgart (Der Ring des Nibelungen) und am Aalto-Theater Essen (Adolf Dresen / Peter Grimes) wurden die Zeichnungen in Programmheften veröffentlicht. Am Schauspielhaus Bochum waren sie im Rahmen einer Ausstellung zu sehen.

Ein Bild-Text-Katalog „Die vom Auge befreite Hand“ zu Theater Artaud sowie ein Katalog der Theaterskizzen sind in Vorbereitung.


Journal

Texte, Gespräche und Kataloge

Künstlerische Dialoge mit Gilles Deleuze, Georges Didi-Huberman und Maurice Merleau-Ponty. Dazu Kataloge, eigene Texte und Filme über meine Malerei.

Hier stehen Textanfänge, die zu den vollständigen Bild-Text-Katalogen führen.

Kartographie des Denkens

Didi-Huberman zitiert in seinem Buch Was wir sehen, blickt uns an (Gespräch: Zuordnung noch offen) James Joyce, um später, oder gleich anschließend, die Geschichte des leeren Grabes Christi zu erzählen. Das leere Grab als Beweis des Lebendigen: Ich denke an die Madeleine von Proust, die Julian Barnes in seinem letzten Buch Abschied zu einer Butterstulle verwandelt, und ich denke vor allem an das kleine Gelb im Bild der Stadtlandschaft von Vermeer (Vermeer), und ich versuche, das alles irgendwie zusammenzubekommen.

Es hat damit zu tun, wie wir sehen und dass wir gelernt haben zu sehen. Was felsenfest in unser kollektives Bildgedächtnis eingraviert ist (Museum). Neue Vernetzungen, eingeschrieben im Gehirn, die das Chaos oder Nichtdenkbare als Bild festhalten können.

Und dann führt es mich alles zurück zu Deleuze. Er spricht von der notwendigen Katastrophe im Malakt, damit daraus etwas hervorgeht, „damit die Farbe aufsteigt“ (was meint Cézanne damit?) (Cézanne: weiterführender Beitrag noch offen).

Ich denke unmittelbar an die Falte. Was hat noch mal Leibniz darüber geschrieben? Wie weit denke ich, wenn ich male, oder sehe ich einfach nur? Kartographie des Denkens (Museum).

Und ich bin ganz sicher, dass Deleuze recht hat, wenn er schreibt, dass erst die Begegnung mit einem Zeichen uns zum Denken zwingt. Es ist etwas, das uns trifft, das wir nicht einordnen können, das sich unserem gewohnten Denken entzieht. Etwas, das uns zwingt, anders zu sehen, anders zu denken. Vielleicht ist es genau das, was Kunst vermag. KUNST ALS SCHOCK (Artaud-Zeichnungen).

Ich habe schon mit zwölf Jahren begonnen zu malen, im Atelier meiner Mutter. Immer waren es Menschen, die mich interessiert haben zu malen, bis heute (Aquarelle).

Mich interessiert bei Vermeer der Raum, in den du hineingehst, sein Bildraum als ein Malort, um zu malen. Was passiert an diesem Ort?

Oder gehe ich gleich ins Museum? Was passiert da mit den Bildern? Sind sie stumm geworden, damit andere über sie sprechen dürfen? Warum sprechen sie nicht mehr direkt zu uns? Haben wir den Sinn verloren oder müssen wir erst ihre Geschichte verstehen?

Kunst „denkt“ mit Falten: Sie entwirft Räume, die sich nicht totalisieren lassen, die sich verselbstständigen, die das Sichtbare mit dem Unsichtbaren verknüpfen.

ARTAUD

Vor über dreißig Jahren begann mein Interesse an Antonin Artaud. Damals gründete ich mit Jean-Marie Boivin das Theater Artaud. Mich faszinierten seine poetische Kraft und seine Liebe zum Numinosen, seine Offenheit für das Unvorhersehbare. Raum, Licht, Musik und Geste wurden für uns zur Sprache.

Die vier ausgestellten Bilder gehen von seinen sehr persönlichen Zeichnungen aus, die während seiner Aufenthalte in Rodez und später in Ivry entstanden. Mich beschäftigt, wie die Hand dem Auge sein Vorrecht streitig macht, wie der Impuls entscheidet. Malend versuche ich, einen Zugang zu Artauds Erfahrungswelt zu finden, seinen Gefühlsraum begehbar zu machen. Eine Annäherung an etwas, das sich zugleich entzieht – so eigen und privat wie der persönliche Stil.

Die Faszination bleibt: in einen Abgrund zu schauen, dessen Tiefe wir nicht erahnen können.

Kunstbuch zum Blättern

Die vorhandene blätterbare Buchfassung wird hier eingebunden, sobald die passende Datei zugeordnet ist.

Texte und Kataloge als PDF

Videos und Performances

Vorschaubild: Tell Me About LoveTell Me About Love ↗
Informationen zum Film

Video: Stella Husemann

Text: Susanne Husemann

Gesprochen: Katharina Molzberger (englisch)

Galerie Michaela Helfrich

Vorschaubild: Frauen.Krieg.TerrorFrauen.Krieg.Terror ↗
Informationen zum Film

Text: Susanne Husemann / Effi Rabsilber

Inszenierung und Regie: Susanne Husemann

Dramaturgie: Katja Kettner

Schauspiel: Effi Rabsilber, Judith Mann, Rima Haj Kheder

Musik: Antonio Alisano


Kontakt

Susanne Husemann

Lebt und arbeitet in Berlin.

Susanne Husemann malt im Freien auf dem Boden
International Painting Symposion „DRUZHBA-2024“
Vita · öffnen / schließen

Ausbildung

1987–92 · UdK Berlin

1991 · Glasgow School of Art

1993–96 · Philosophisches Seminar Tübingen

2015–17 · Campus (C. G. Jung)

2019–21 · Four Winds bei Alberto Villoldo

Performance und Theater

2019 · UPGRADE, Performance, K-Salon

2017 · „Fliegende Holländer“, Performance, Deutsche Oper Berlin

2015 · „Blue Burka“, Performance, K-Salon

2009 · „want my soul“, Performance, K-Salon

2008 · „Beziehungsweise“, Performance, Galerie Klötze und Schinken

2007 · „Müllcode“, Performance, Atelierrundgang

2007 · „Mercedes“, Inszenierung, Café Sybille

2006 · „Andere des Anderen“, Inszenierung, Theaterkapelle

2005 · „Frauen.Krieg.Terror“, Performance, Aktionsbank Berlin

2004 · „Frauen.Krieg.Terror“, Performance, Arena Bunker Berlin

2003 · „Frauen.Krieg.Lustspiel“, Inszenierung, Orph Theater

2002 · „Pflege aller Rassen“, Performance, Theaterdiscounter

2001 · „Treibhaus“, Inszenierung, Residenztheater München

1986–91 · Regisseurin des Theater Artaud

Einzelausstellungen

2023 · Residenz der Deutschen Botschaft, Den Haag, Niederlande

2022 · K-Salon, Berlin

2021 · K-Salon, Berlin

2020 · Galerie Helfrich, Berlin

2019 · K-Salon, Berlin

2018 · Kellergalerie Wien; K-Salon Berlin

2017 · K-Salon, Berlin

2016 · K-Salon, Berlin

2016 · Deutsche Oper Berlin

2015 · Nomad Gallery, Islamabad, Pakistan

2014 · Nomad Gallery, Islamabad, Pakistan

2014 · Heritage Gallery, Islamabad, Pakistan

2013 · O’Reilly, Islamabad, Pakistan

2013 · K-Salon, Berlin

2012 · Galerie Rohling, Berlin

2012 · V. M. Art Gallery, Karachi, Pakistan

2012 · ROTHAS Gallery, Lahore, Pakistan

2012 · Nomad Gallery, Islamabad, Pakistan

2012 · K-Salon, Berlin

2009 · Galerie Orange, Berlin

2009 · Galerie Klötze und Schinken, Berlin

2008 · Galerie Klötze und Schinken, Berlin

2005 · Aktionsbank, Berlin

2002 · Foyerausstellung Schauspiel Bochum

2001 · Micado, Berlin

2000 · Foyerausstellung Thalia Theater Hamburg

Einladungen und Förderungen

1988–92 · Senatsförderung für Theater Artaud

1992–94 · NaFöG-Stipendium

1993 · Internationales Landschaftspleinair Schwedt/Oder

1994 · DAAD-Stipendium, Japan

2000 · Art of EXPO, New York, USA

2001–06 · Senatsförderung für Theater Artaud

2012 · Kulturwochen Karachi / Goethe-Institut

2022 · Kunstsymposion Ungarn

2024 · International Painting Symposion „DRUZHBA-2024“

Veröffentlichungen

2023 · Why Vermeer? · ISBN-10: 3752611014

2022 · Pakistan · ISBN-10: 3756834441

2010–12 · Beilagen zur 2., 3. und 4. Langen Nacht der Opern und Theater, Der Tagesspiegel

2012 · Kunstforum: „Gesicht im Porträt“, Judeth Elisabeth Weiss

2012 · Ausstellungskatalog Ahonggong Art Space

2005 · Katalog „Freier Wille“, Arena Berlin

2001 · Katalog „10 Jahre Internationales Landschaftspleinair“, Naturstiftung DAVID

2000 · Art for Expo, Ausstellungskatalog

1998/99 · Theaterzeitschrift Aalto-Musiktheater

1999 · Staatsoper Stuttgart, Heft 52

1995 · Katalog der Stipendiaten

1993 · Katalog „Rapunzel“, Brüder Grimm-Museum Kassel

Gruppenausstellungen

2026 · Schloss Bröllin

2026 · Schaufenster Berlin

2025 · K-Salon

2025 · Gedok Brandenburg

2024 · Ausstellungshalle „Lubor Bayer“, Stara Zagora, Bulgarien

2023 · Kunsthalle Hilsbach

2022 · Galerie Mamü, Budapest, Ungarn

2022 · Magyar Mühely Galerie, Budapest, Ungarn

2018 · Kellergalerie Wien; K-Salon Berlin

2012 · Ahonggong Art Space, Mianyang, China

2012 · Friedrichstraße 200, Berlin

2011 · Leistungsshow Hamburger Kunsthalle, Berlin

2010 · Forgotten Bar, Berlin

2009 · Atelierausstellung Hagelbergerstraße

2009 · K-Salon, Berlin

2007 · Galerie Klötze und Schinken, Berlin

2004 · Galerie Kruse, Hamburg

2003 · Atelierrundgang Hagelbergerstraße

2002 · Rathaus Tempelhof, Berlin

2001 · Galerie Kruse, Hamburg

2000 · Galerie Kruse, Hamburg

2000 · EXPO 2000, Hannover

Weitere Ausbildungen und Zertifikate